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     Gebet:  Gemeinsames sprechen zu Gott



            In regelmässigen Abständen treffen wir uns zum Gebet.









 








           (ganze Meldung durch anklicken)

Das ist die aktuellste Meldung vom Dezember 2015.

                    Dafür wollen wir einstehen!


                               beten!


Auch Jahre zuvor hat der Herr Gnade gegeben...





 


   einstehen für unsere eigene Regierung!


         ... und die verfolgten!


                   




                    gegen Synkretismus...

                            beten hilft.

so wie früher auch jetzt noch!        ehemaliger deutscher Text




                    





                         durchbeten...


... die Gebete der Grossmutter... (engish, magyar nyelven)


Claim in Burgdorf hat eine eigene Homepage:
                                                                             
"claim-schweiz.ch"




                       durch anklicken zur Homepage...



  R u n d b r i e f e   a u s   P a r i s  
     von Francis und Anne Pfister

Hinweis: ("Église Apostolique Paris" hat in diesem Falle nichts mit den "Neuapostolen" in der Schweiz gemein, sondern ist eine evangelische Freikirche, vergleichbar mit der BewegungPlus der Westschweiz).



             ... zur Hochzeit gab's wohl keine Osterglocken ...


   Unser Micaël hat am 5. Januar in Kiev (Ukraine) mit Diana geheiratet.

        Es war ein wunderschöner sonniger Tag bei minus 15°.


          mal eine Predigt in slavischer sprache anhören?




Liebe Geschwister in der Schweiz,

"Mein Gott, ich trau auf Dich, ... Du bist immer meine Hoffnung" aus Ps. 25

Bryan und Hélène Ost haben sich in Dieppe gut eingelebt

Bryan absolvierte seine Pastorenkandidatenzeit in Le Havre und wurde
im Sept. 2007 ordiniert. Jetzt arbeitet er während 2 weiteren Jahren
unter dem Status "begleiteter Pastor". In unserer Ausbildung haben wir
diese Begleitungszeit neu eingeführt, wegen vergangenen Misserfolgen.
Es hilft dem neu ordinierten Pastor und der Gemeinde, wenn ein
erfahrener Pastor als Berater zur Seite steht, ( [coaching], wie man
heute sagt). Diese Aufgabe steht mir zu. Die Gemeinde in Dieppe hat
die Ablösung von Nicolas positiv erlebt, hat das junge Ehepaar gut
aufgenommen und schätzt seine Betreuung.

Nicolas Ternisien und Janie haben sich  in Nizza auch gut eingelebt

Die Gemeinde von Nizza hat Nicolas vor 2 Jahren als ihren zukünftigen
Pastoren angefragt. Nach einiger Zeit von Beten und Überlegen
empfand der Landesrat der Eglise Apostolique, dass es richtig sei und
kam dem Wunsch nach. Nach 6 Monaten erlebt die Gemeinde in Nizza
ein neues Wehen des Geistes. Der Pastorenwechsel erweist sich als
gute Entscheidung. Nicolas Wegzug von Dieppe hat wohl meine Pläne
verändert, aber für die Sache des Herrn war es gut und das ist was zählt. 

in Jesu Liebe Verbunden                                          Francis und Anne Pfister 



25 rue Turgot 75009 PARIS                                 Rundbrief Mai 2012

Es ist wieder Zeit von uns in Frankreich hören zu lassen. Wir hatten letztlich die Staatspräsidentenwahl, die ihr in der Schweiz sicher auch mitverfolgt habt. Es wurde viel von unseren Gesellschaftsproblemen und ihren zukünftigen Lösungen erzählt. Der neue Präsident versprach Gerechtigkeit für alle: Arbeitslose werden Arbeit haben - nicht das Geld der Banken wird befehlen sondern der neu erwählte Präsident - die guten Werte der Republik werden respektiert sein - Freiheit der Bürger und Gerechtigkeit für homosexuelle Partner (sie werden heiraten und Kinder adoptieren können) - die Reichen werden ihr Geld mit den Armen teilen müssen... unsere heutige Gesellschaft will ohne Gott und in Sünden leben und zugleich - glücklich sein.

Jesus ist die Antwort! Überall in Europa stellt sich die Frage, wie Leute überzeugen und sich für Jesus zu entscheiden. Hier in Paris geschehen die meisten Bekehrungen unter Immigranten. Der Europäer behauptet, es gibt keinen Gott, glauben ist für die primitiven, hilfsbedürftigen Menschen. Aber wir verkünden und bezeugen, dass Jesus immer noch die Antwort auf die heutigen Probleme ist.

Während der letzten 6 Jahre habe ich neben meiner Aufgabe in Paris, in der Leitung der Bewegung, als Vorsteher des Dienstrates und ein Jahr Interim als nationaler Vorsteher, gedient. Heute hat ein jüngerer Pastor die Aufgabe als Leiter übernommen. Es ist gut so, denn die Jahre vergehen. Obschon ich noch bei guter Gesundheit bin, merke ich, dass ich nicht mehr zwanzig bin (bin ja schon drei Mal Großvater). Hier in Paris gibt es noch so viele Aufgaben, für welche ich nun mehr Zeit haben werde.

Wir leiden an Pastorenmangel. Wir haben in Frankreich Gemeinden, die keinen trainierten Pastor finden, um den pensionierten Pastor abzulösen. Der Grund dieses Mangels liegt daran, dass die meisten Gemeinden knapp für den Lohn vom Pastor aufkommen und keine Mittel mehr investieren, um jüngere einzuführen. Heute, wenn ein junger Mann ins Training kommt braucht er vier bis fünf Jahre bis er fähig zur Leitung ist.

Seit September 2011- wie im letzten Rundbrief erwähnt - haben wir für Paris einen Predigerkandidaten, Yann Fontaine, angestellt. Yann ist in La Chaux-de-Fond NE aufgewachsen. Er lebte 5 Jahre in Spanien, wo seine Frau Sandra herkommt. Das erste Kanditatenjahr ist voll in Gang. Mit Victoria (3) und bald einem 2ten Kindlein sind sie eine engagierte Familie.

Auch bei der Srilankeser-Gemeinde haben wir einen Predigerkandidaten eingesetzt, Darsha und Myriam, beide aus Sri Lanka vor 15 Jahren nach Frankreich immigriert. Sie haben zwei Kinder (9- und 3-jährig). Sie können nicht sehr gut französisch, aber da die Gottesdienste in ihrer singhalesischen Sprache abgehalten werden, ist es kein Problem.

Es ist meine Aufgabe, in den beiden so verschiedenen Gemeinden die beiden so verschiedenen Ehepaare zu betreuen. Eine Herausforderung und Verantwortung, Leute die Gott gerufen hat, trainieren zu helfen. Mit Gottes Hilfe wird es gelingen. Ich weiß, was ein geistlicher Vater sein soll. Als ich selber damals in 1977, von der Bibelschule nach Bern zurück kam, betreute mich Alun Morris, ein markierender, geistlicher Vater, der mich so Vieles gelernt hat. Am Anfang war ich, wie ein wildes Ross, das gezähmt werden musste. Ich bin dankbar, dass man mit mir Geduld hatte und, dass ich heute an andere weitergeben darf, was ich bekommen habe.

Iraner Gemeinde: Wöchentlich haben wir Bibelstunde am Mittwochabend, begleitet von einem warmen Essen. 15 Iraner schätzen dankbar diese erwiesene Liebe. Wie schon früher mitgeteilt, haben sie es nicht leicht: Sprachschwierigkeit, verwundete Herzen, Verweigerung von der Aufenthaltsbewilligung. Im Moment ist es mühsam mit der Übersetzung. Es ist nicht leicht die Grundlage des Glaubens mitzueilen mit einem Übersetzer, der nicht alles Französisch versteht. Bitte betet weiter für diese Arbeit.

Eine zukünftige Pakistaner Gemeinde? Im letzten Rundbrief haben wir von Edna, der Pakistanerin, die bei uns wohnt, erzählt. Sie kam zu uns dank einer Gruppe von gläubigen Pakistanern und Indern, die einen Pastor suchten. Vor ungefähr 3 Jahren, hat sich eine ganze Familie aus Indien, die wir heute noch betreuen, taufen lassen: Vater, Mutter ihre 5 Kinder und zwei Grosskinder. Leider verstehen sie nicht gut französisch, sie möchte einen Gottesdienst in ihrer Sprache. Sie sind in Indien in der Sick-Religion aufgewachsen. Der Vater ist der Sohn eines bekannten Leiters. Er hatte ein gutes Auto Geschäft, alles ging gut bis die damals 5 Jährige Grosstochter krank wurde. Als sie im Sterben lag, traf er in der Nachbarschaft einen Christ, der ihm sagte: „Bei uns beten wir Für die Kranken und sie werden geheilt“. Er ging mit dem Kind in die Versammlung, Gott heilte das Kind augenblicklich. Für ihn war es klar: „Ich will dem Gott folgen, welcher mein Grosskind heilte“. Aber sein Schwiegersohn verweigerte sich zu bekehren, er brachte seine Frau und die beiden Kinder zu ihm zurück und sagte: „Ich will keine christliche Frau und Kind. Bei uns ist man Sick und wir wechseln nicht Religion“. Danach fingen die Schikanen und Drohungen an. Er musste sein Geschäft verkaufen, ließ Pässe für die ganze Familie machen, kaufte Flugbillette und, schwarz, bei jemandem der französischen Botschaft echte Visa, und kam nach Paris. Weil sie nun offiziell gültige Pässe und Visa hatten, will die Fremdenpolizei ihrer Geschichte nicht glauben. Seit acht Jahren leben sie armselig mit wenig Geld. Wir helfen auch ein wenig, sie sind dadurch dankbar und gestärkt. Die Kinder gehen zur Schule und haben gute Zeugnisse. Sie und ein paar andere Familien, möchten eine Gemeinde wo sie in ihrer Muttersprache anbeten können. Mission ist nicht mehr in fernen Ländern, sondern vor unserer Tür.

Voilà! liebe Geschwister wir danken herzlich für Eure Unterstützung an unserem, nicht immer einfachen Einsatz in Paris.

Anne und Francis

(mit bald 20 Grosskindern?)



... im Sinne von Kolosser Kapitel 3, Verse 17 und 23:


Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn...



                 www.jugendallianz.ch












   Ian McCormack, Neuseeland

                  Ich war tot

Ich war Atheist:

Wie in einer Vision sah ich
 
meine Mutter, damals,

als ich noch ein kleiner Junge war.

Sie hatte mir immer wieder gesagt,

"wenn du irgend ein ernstes
Problem hast, dann rufe nach Gott."

    (für den ganzen Bericht Bild anklicken)           Zusatzinfo



 
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